Wer kennt das nicht: Du gehst zum allwöchentlichen Gruppentraining deines Vereins bzw. deiner Kampfkunstschule. Die Gruppe wird nach einer Weile unterteilt – und zwar je nachdem in welchem Programm bzw. Level du dich momentan befindest.
Und schon bist du in einer Gruppe, in der sich insgesamt drei Leute befinden. Ihr trainiert eine Anwendung – was bedeutet, dass jeweils nur einer von euch dreien üben kann. Einer greift den Übenden auf eine bestimmte Weise an und der dritte darf zusehen.
Somit bist du vielleicht eineinhalb Stunden beim Training. Effektiv trainiert hast du dann aber eine halbe Stunde – wenn überhaupt, wenn man die Erklärungen des Trainers und etwaige Gespräche noch davon abzieht. Schlussendlich hat man sich ja schon eine Weile nicht gesehen und man hat vieles zu besprechen.
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In sehr vielen – allen voran chinesischen – Kampfkünsten trainiert man Formen. Doch gerade Anfänger und sogar manche Fortgeschrittene fragen sich oft, was das überhaupt bringen soll. Nicht wenige sind sogar der Ansicht, dass man sich das Formentraining komplett sparen könnte.