Wenn es um Selbstverteidigung geht, dann möchte man natürlich auf alle Arten von Bedrohungen vorbereitet sein. Und grob gesagt kann man bedrohliche Situationen in drei Kategorien einordnen (zumindest wenn es um waffenlose Selbstverteidigung geht):
#1. Einerseits ist es möglich, dass sich die Kontrahenten wie in einem Kung-Fu-Film gegenüberstehen in einer Art Wettstreit. Wenn dem so ist, dann spricht man von einem Duellkampf. Dies wird in der Regel in Kampfsportschulen am meisten trainiert. Und das obwohl es eigentlich jene Bedrohungsart ist, die statistisch gesehen am seltensten vorkommt.
#2. Weitaus häufiger hingegen tritt die zweite Art von Bedrohung auf, nämlich der Überfall. Dabei wirst du vom Aggressor überrascht und womöglich mit einer Waffe bedroht. Häufig fallen darunter auch Würgeangriffe und Festhaltegriffe – speziell bei Frauen.
#3. Die häufigste Bedrohungsart – sowohl bei Frauen als auch bei Männern (aber ganz speziell bei Männern) – ist allerdings der so genannte Ritualkampf. Der Name „Ritualkampf“ wurde von einem Kung Fu Großmeister namens Keith Kernspecht geprägt und bedeutet, dass der Aggressor (in der Regel männlich) eine Art von Revierverhalten an den Tag legt. Deshalb spricht man hier auch von „Ritual“.
Doch sehen wir uns die einzelnen Bedrohungsarten noch mal genauer an …
[Weiterlesen…] ÜberDie 3 Arten von (waffenlosen) Bedrohungen
Obwohl es in vielen Kampfkünsten wie dem
Vor ein paar Wochen habe ich mal auf Amazon nach interessanten Büchern zum Thema Selbstverteidigung gesucht. Gestoßen bin ich dabei auf
Die meisten, die eine
Wenn man Selbstverteidigung lernen möchte, die wirklich funktioniert, genügt es nicht einige Kniffe in einem Selbstverteidigungskurs gezeigt zu bekommen und diese ein paar mal nachzumachen.