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< 1.000 Wörter

Zuerst überleben, dann kommt die Kunst (Meine Meinung zur Selbstverteidigung)

30/07/2018 by Martin Grünstäudl Kommentar verfassen

Neulinge in Sachen Selbstverteidigung äußern sehr häufig folgenden Wunsch ihrem Trainer / ihrer Trainerin gegenüber:

Ich möchte mich nur selbst verteidigen können, dabei den Angreifer aber nicht verletzen.

Doch ist das möglich? Kann man es einem Anfänger zumuten, Techniken zu lernen, die einen wild gewordenen Aggressor bloß in die Schranken verweisen, ihn aber in keiner Weise verletzen werden?

Ist es also realistisch möglich, einem Anfänger Selbstverteidigung in Form von Hebeltechniken und Festhaltegriffen zu zeigen?

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Kategorie: < 1.000 Wörter, Blogartikel

„Nimm an, was nützlich ist“ – Bruce Lee

16/04/2018 by Martin Grünstäudl Kommentar verfassen

In meiner alten Wing Tsun Schule war man großteils der Meinung, dass man sich auf eine Sache konzentrieren sollte, wenn man Fortschritte machen will. Sprich: Man sollte nur Wing Tsun trainieren und sonst nichts.

Auch wenn das für den Anfänger gilt, so lasse ich das für den Fortgeschrittenen nicht mehr gelten. Da vertraue ich mehr auf den Rat von Bruce Lee:

„Nimm an, was nützlich ist. Lass weg, was unnütz ist. Und füge das hinzu, was dein eigenes ist.“

Doch sehen wir uns die Bedeutung dieses Zitats etwas genauer an …

[Weiterlesen…] Über„Nimm an, was nützlich ist“ – Bruce Lee

Kategorie: < 1.000 Wörter, Blogartikel Stichworte: Kampfkunst, Wing Chun, Zitate

Besser nicht nachmachen: Selbstverteidigung, wie sie NICHT funktioniert

24/03/2018 by Martin Grünstäudl Kommentar verfassen

Vor kurzem stand ich am Bahnsteig und wartete auf die U-Bahn. Sofort fiel mir ein Typ Anfang bis Mitte 30 auf mit jeder Menge Pflaster im Gesicht und einem Brillenhämatom, wie ich es in dieser Intensität noch nie zuvor gesehen hatte. Es war offensichtlich, dass er vor kurzem Opfer einer Schlägerei wurde.

In der U-Bahn hat ihn schließlich ein Bekannter angesprochen und gefragt, was denn passiert sei. Er antwortete, dass ihn eine Gruppe Jugendlicher angegriffen hätte – genauer gesagt waren es insgesamt fünf 15-Jährige Immigranten, die ihn unvermittelt angegriffen haben.

Natürlich wollte es der Bekannte genau wissen. Vor allem wollte er wissen, warum sie ihn angegriffen haben. Schließlich sei ihm dasselbe vor einigen Jahren auch schon mal passiert mit einer Gruppe Jugendlicher …

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Kategorie: < 1.000 Wörter, Blogartikel Stichworte: Selbstverteidigung

Die 3 Arten von (waffenlosen) Bedrohungen

27/02/2018 by Martin Grünstäudl Kommentar verfassen

Wenn es um Selbstverteidigung geht, dann möchte man natürlich auf alle Arten von Bedrohungen vorbereitet sein. Und grob gesagt kann man bedrohliche Situationen in drei Kategorien einordnen (zumindest wenn es um waffenlose Selbstverteidigung geht):

#1. Einerseits ist es möglich, dass sich die Kontrahenten wie in einem Kung-Fu-Film gegenüberstehen in einer Art Wettstreit. Wenn dem so ist, dann spricht man von einem Duellkampf. Dies wird in der Regel in Kampfsportschulen am meisten trainiert. Und das obwohl es eigentlich jene Bedrohungsart ist, die statistisch gesehen am seltensten vorkommt.

#2. Weitaus häufiger hingegen tritt die zweite Art von Bedrohung auf, nämlich der Überfall. Dabei wirst du vom Aggressor überrascht und womöglich mit einer Waffe bedroht. Häufig fallen darunter auch Würgeangriffe und Festhaltegriffe – speziell bei Frauen.

#3. Die häufigste Bedrohungsart – sowohl bei Frauen als auch bei Männern (aber ganz speziell bei Männern) – ist allerdings der so genannte Ritualkampf. Der Name „Ritualkampf“ wurde von einem Kung Fu Großmeister namens Keith Kernspecht geprägt und bedeutet, dass der Aggressor (in der Regel männlich) eine Art von Revierverhalten an den Tag legt. Deshalb spricht man hier auch von „Ritual“.

Doch sehen wir uns die einzelnen Bedrohungsarten noch mal genauer an …

[Weiterlesen…] ÜberDie 3 Arten von (waffenlosen) Bedrohungen

Kategorie: < 1.000 Wörter, Blogartikel Stichworte: Selbstverteidigung

Kennst du die wahre Bedeutung des schwarzen Gürtels?

07/02/2018 by Martin Grünstäudl Kommentar verfassen

Obwohl es in vielen Kampfkünsten wie dem Wing Chun gar kein Gürtelsystem gibt, so ist dennoch allgemein bekannt, dass der weiße Gürtel den Anfänger und der schwarze Gürtel sozusagen den Profi repräsentiert.

Der schwarze Gürtel ist in einer Kampfkunst so etwas wie der Ritterschlag, den nur die besten bekommen. Zumindest ist das die öffentliche Vorstellung, wenn es um den schwarzen Gürtel geht. Doch die Realität sieht eigentlich anders aus …

[Weiterlesen…] ÜberKennst du die wahre Bedeutung des schwarzen Gürtels?

Kategorie: < 1.000 Wörter, Blogartikel Stichworte: Kampfkunst, Wing Chun

5 Dinge, die wir von einem legendären Samurai lernen können

11/01/2018 by Martin Grünstäudl Kommentar verfassen

Die Rede ist hier von dem wahrscheinlich bekanntesten Samurai überhaupt: Miyamoto Musashi, der von 1584 bis 1645 gelebt hat und vor allem durch sein Buch „Fünf Ringe – Die Kunst des Samurai-Schwertweges“ bekannt ist.

Dieses Buch ist es auch, dass ich dieser Tage gelesen habe. Und ich möchte ein paar Dinge daraus zitieren und darlegen, was wir selbst für unser Kampfkunsttraining und auch in punkto Selbstverteidigung daraus lernen können.

Genauer gesagt, sind es 5 Dinge, die wir von Miyamoto Musashi lernen können:

[Weiterlesen…] Über5 Dinge, die wir von einem legendären Samurai lernen können

Kategorie: < 1.000 Wörter, Blogartikel Stichworte: Kampfkunst, Zitate

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