Im allgemeinen Sprachgebrauch kennen wir eigentlich nur zwei Stufen: Entweder jemand kann etwas oder er/sie kann es nicht. Man „kann“ demnach eine Kampfkunst wie Wing Chun und Eskrima – oder eben nicht.
Doch halt: Speziell wenn du eine Kampfkunst ausübst, wirst du mir sicher beipflichten, dass es hier doch mehr Abstufungen geben sollte.
Und es gibt auch ein interessantes Modell von Noel Burch aus den 70er Jahren, das sich sehr gut auf Wing Chun und Eskrima übertragen lässt. Die Rede ist vom Kompetenzstufenmodell bzw. von den 4 Stufen des Könnens …
Denn ich glaube, dass es speziell für Anfänger im Wing Tsun zu schwer ist, aus einem Buch zu lernen. Da ist es finde ich besser, wenn man die Übungen im Detail vorzeigt.
Doch wenn du es liebst diese Kampfkünste zu trainieren und wirklich ambitioniert bei der Sache bist, dann kann es genau das richtige für dich sein. Aber es sollten halt auch gewisse Voraussetzungen gegeben sein.
In den letzten Jahren wurde das Innere Wing Chun sehr populär. Zu einem großen Teil verantwortlich dafür ist ganz sicher der Großmeister der EWTO – Keith Kernspecht (weshalb ich in der Überschrift und im weiteren Beitrag die Schreibweise Wing Tsun verwende).
In vielen Kampfkünsten wie
„Geht das überhaupt? Kann man das denn online lernen und was verdienen damit?“