Was das Wing Chun / Wing Tsun betrifft, gibt es im Internet zwei sehr gegensätzliche Meinungen:
Die einen behaupten, Wing Chun sei die beste Selbstverteidigung überhaupt. Es eigne sich perfekt für die Straße und sei eine ausgeklügelte Kampfkunst.
Die anderen behaupten, Wing Chun sei etwas für Träumer und man hätte damit keinerlei Chance. (Was sie vor allem meinen: Im Ring hätte man damit keine Chance.)
Wie so oft liege ich mit meiner Meinung irgendwo in der Mitte: Ich bin einerseits ein großer Fan von Wing Chun und glaube, dass es eine wunderbare Kampfkunst ist. Andererseits ist es wichtig, Wing Chun auf eine ganz bestimmte Art und Weise zu trainieren, damit es sich zur Selbstverteidigung eignen kann.
Doch der Reihe nach …
[Weiterlesen…] ÜberWing Chun zur Selbstverteidigung? Eignet sich da Wing Chun überhaupt dazu?
Auf selbstverteidigung-beherrschen.de ist vor kurzem ein Interview mit mir erschienen. Unter anderem geht es darin um die Frage, wie ich auf die Idee gekommen bin Onlinekurse zu Wing Chun, Eskrima und Selbstverteidigung anzubieten.
Das besondere an der Holzpuppenform ist, dass man zu einem großen Teil Techniken aus den anderen drei waffenlosen Formen wiederfindet – sprich aus der
Denn: Die vierte und damit letzte waffenlose Form – die Rede ist von der Muk Yan Chong (= Holzpuppenform) – wird an einer Holzpuppe trainiert. Und die beiden letzten Formen werden mit Waffen durchgeführt, nämlich mit dem Langstock und den Doppelmessern.
Dieses mal geht es um die Cham Kiu, welche man in der Regel als zweites lernt. In vielen Verbänden beginnt man mit dem Erlernen der Cham Kiu mit Erreichen des zweiten Schülergrades.
Dabei versteht man unter einer Form eine genau festgelegte Abfolge von Bewegungen bzw. Techniken.